Das Grüne Klassenzimmer lädt zum Arbeiten im Garten ein.
Mehrere Gruppen können gleichzeitig den ökologischen Schulgarten der IGS Peine als Klassenraum im Freien nutzen.
Das große „Grüne Klassenzimmer“ hat neue Bänke erhalten, die von Schülern des Wahlpflichtkurses AWT im 10. Jahrgang 2010 gebaut wurden.
Die älteren Holzbänke laden noch im Schatten einer kleinen Linde zum Arbeiten ein.
Eine weitere Sitzgelegenheit, um sich im Kreis zu besprechen, bietet die „hölzerne Bienenwabe“, eine Bank in 6-Eck-Form.
Pflanzenklärwerk als Modell
In einer Projektwoche im 5. Jahrgang 2007 wurde die Idee, eine Pflanzenkläranlage nachzubauen, Wirklichkeit.
Nach längerem Tüfteln und Erforschen der Reinigungsvorgänge, Besichtigung der traditionellen Kläranlage und der Expo-Schilfkläranlage in Lafferde entstand dieses Modell.
Lehramtsstudenten der Uni Hildesheim haben es 2009 überarbeitet.
Probiert es aus an einem der ersten Sonntage im Monat, wenn Jede/r den Tier- und Ökogarten von 10-16 Uhr besuchen kann.

Anlegen des Rosenweges
Entlang der Zufahrt zum Schulhof unserer IGS wird neben der Streuobstwiese ein Rosenweg, überwiegend mit Strauchrosen, angelegt. Die ersten Pflanzen setzten Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Umwelt im 7. Jahrgang 2009. Die nächsten Rosen sind von den Abschlussklassen des 10. Jahrgangs 2010 gespendet und gepflanzt worden.
Bau des großen Insektenhotels
Eine Schülergruppe im 9. Jahrgang erlernte das Verzapfen von Holzbalken, so wie es in Fachwerkkonstruktionen angewendet wird.
Das große Holzkreuz, 2008 im Ökogarten aufgestellt, konnte anschließend mit unterschiedlichen Wohnungsangeboten für Insekten bestückt werden. Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs erwarben ihren Bohrerführerschein an den Baumscheiben, die die untere Etage des Insektenhotels bilden. Lehmziegel aus einem alten Fachwerkhaus und Weidenflechtwerk wurde von AG- Schüler und Schülerinnen eingesetzt.
Aufbau einer Rosenlaube
Aus dicken Eichenstämmen haben starke Schüler des 9. und 10. Jahrgangs eine Rosenlaube aufgebaut. Viele Schüler mussten hierbei zusammenarbeiten, sich absprechen, Rückschläge hinnehmen, auf die Fähigkeiten Einzelner eingehen und haben so in Gemeinschaftsarbeit, in wirklichem Teamwork, dieses bleibende Werk geschaffen.
Langsam starten die Kletterrosen durch, die Laube zu erobern.
