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Im September geht es um die Milch

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Was kann Leckeres daraus entstehen? Erschmecken Sie die Unterschiede zwischen Schaf- Ziegen- und Kuhmilch in verschiedenen Fettgehaltsstufen und Weite [ ... ]


Der Besuchersonntag im September

Rund um die Milch dreht sich dieser Besuchersonntag von 10-16 Uhr. Haben Sie schon einmal Hafermilch getrunken, Ziegen- und Schafmilch am Geschmack un [ ... ]


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Unsere Angebote
  • Ein abwechslungsreiches Programm für die jeweiligen Ferien; Kindergeburtstage, Fortbildungen, Besuchersonntage, Tagesaktionen und Unterrichtsstunden wird individuell den Besuchergruppen angepasst.

  • Unser Besuchertag findet jeden ersten Sonntag im Monat statt.

  • In den Ferien gibt es regelmäßig Veranstaltungen.

  • Unter dem Leitsatz "Naturschutz vor Ort“ ist die IGS Peine mit dem Ökogarten auf dem Weg zum Regionalen Umweltbildungs Zentrum.

  • Klimaschutz ist Umweltschutz - Zum Umweltschutz gehört Klimaschutz
  • Beide Begriffe werden immer häufiger benutzt, der „modernere“, aktuellere ist derzeit Klimaschutz, aber beide Begriffe gehören untrennbar zusammen.
    Im Tier- und Ökogarten werden besonders Heranwachsende für das Thema Umweltschutz sensibilisiert. Die Tiere leisten als emotionale Wegbereiter  hierbei unersetzliche Dienste.
    Jeder Besucher findet sein „Lieblingstier“, möchte zu dessen Lebens- und Haltungsbedingungen viel erfahren, damit es ihm entsprechend gut geht. Somit werden auch Verknüpfungen zwischen verschiedenen Umweltbedingungen realisiert.
    So wie ein forschendes Grundschulkind erfährt, dass nur in sauberem Teichwasser vielfältiges Leben zu finden ist, lernt der Erwachsene Möglichkeiten der Renaturierung seines Grundstücks, seiner direkten Umgebung im Ort und der Region kennen. Das Ganze nicht nur theoretisch, sonder hier werden an Besucher-Sonntagen persönliche Kontakte ermöglicht, denen direkte Aktionen folgen können.  Ob nun Fachleute gefunden werden, die eine alte Scheune wieder für Eulen zugänglich machen oder ob Sumpf- und Teichlandschaften geplant werden. Wieder andere Besucher bekommen Tipps und Anregungen für eine abwechslungsreiche, im wahrsten Sinne „lebendigere“  Gartenanlage.
    Der Tier- und Ökogarten schult so das Umweltbewusstsein beginnend „vor den Füßen“ im privaten Umfeld, dann im eigenen Wohnort und dann erweitert sich der Blick in die Region.
    Das globale Bewusstsein, die Verantwortung der Erwachsenen unseren Planeten lebenswert zu erhalten, darum kämpfen oft sogar die Politiker vergebens. Finanzielle Anreize ermuntern "Häuslebauer", sich mit der entsprechenden Problematik auseinander zu setzen. Über Geld lässt sich vieles regeln. Aber eine echte Bewusstseinsänderung, die ja auch eine eigene innere Einstellung erfordert, kann nur durch emotionale Betroffenheit, Empathie mit anderen Lebewesen erfolgen.
    Nun erst kommt der Klimaschutz ins Spiel und in das Blickfeld!
    Diese abstrakte Größe, die eigentlich unvorstellbare Gefahr kann man sich kaum vorstellen, man will sie sich eigentlich auch nicht vorstellen. Sie ist zu groß  und es ist leichter „nicht daran zu denken“… „Ich werde es schon nicht mehr erleben.“…
    Ist man aber emotional aufgerüttelt in der Sorge um seine Kinder und Tiere, wird der Blick weiter. Man ist für seine Schutzbefohlenen auch bereit zurück zu stecken, Einbußen an Komfort und Geld hinzunehmen.
    Nun kommt die Überzeugung zum Tragen, die innere Einstellung, die Achtung vor dem Leben, all das, das uns die Lieblingstiere in unserer Jugend unbewusst, aber nachhaltig gelehrt haben.
    Rund um das Thema Energie ist eine Lernstation im Tier- und Ökogarten geplant, für die noch Sponsoren gesucht werden.
    Der bewusste und schonende Umgang mit unserer globalen Energie und den Ressourcen der Welt ist ein unumstößliches „Muss“ in der heutigen Zeit.

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